Service-Navigation

Suchfunktion

Cybermobbing

Das anonyme Internet eröffnet Möglichkeiten, aktiv Macht über andere auszuüben, sich abzureagieren und sich zu rächen. Unfaire Bemerkungen, Beleidigungen und Denunziationen in Online-Foren, Galerien, Chatrooms oder Weblogs sind inzwischen ein Massenphänomen. Seit der Verbreitung von Fotohandys werden im Internet zunehmend manipulierte oder auch reale Fotos und Video-Aufnahmen von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern veröffentlicht. Dabei liegen meist eklatante Verletzungen der Persönlichkeitsrechte und auch des Rechts am eigenen Bild vor. Betroffene, Schulleitung und Polizei müssen bei entsprechenden Vorkommnissen offensiv vorgehen und ihre Maßnahmen abstimmen. Geschädigte sollten Strafanzeige erstatten. Lehrkräfte können den Schutz und die Beratung ihrer zuständigen Schulaufsichtsbehörde in Anspruch nehmen.

Tipps für Lehrkräfte

Tipps für Betroffene

Cybermobbing muss in jedem Fall im Rahmen der schulischen Präventionsmaßnahmen aufgegriffen werden. Gewaltvorfälle und -phänomene sind immer ein wichtiger und authentischer Anlass für die Schule, die eigenen Präventionsmaßnahmen, die Handlungssicherheit der Kolleginnen und Kollegen sowie das Schulklima und eventuelle Schwachstellen genauer zu beleuchten und zum Thema zu machen. Das Präventionskonzept stark.stärker.WIR. bildet den Rahmen für eine nachhaltige Umsetzung der Präventionsarbeit an Schulen und bietet strukturelle Hilfen.

Unterstützung erhalten die Schulen dabei von:

Präventionsbeauftragten des zuständigen Regionalteams

Partnern außerhalb des Schulsystems

Seiten des Landesmedienzentrums (LMZ)

Weitere Informationen:

klicksafe 

Fußleiste