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Aktiv gegen Gewalt

Die Ursachen für Gewalt sind komplex und vielfältig. Daher sind gemeinsame Anstrengungen verschiedener Institutionen notwendig, um Gewaltvorkommnissen an Schulen zu begegnen. Ein Schwerpunkt der von den drei Ministerien gegründeten Netzwerkinitiative gegen Gewalt an Schulen ist deshalb die Einrichtung sogenannter "Runder Tische" auf lokaler bzw. regionaler Ebene. Fachleute aus Kommunen, Jugendämtern, Polizei, Schulsozialarbeit und Elternvertreter sollen mit den Lehrkräften Handlungskonzepte vor Ort entwickeln, um Gewalttendenzen psychischer wie physischer Art unter Kindern und Jugendlichen schon im Ansatz entgegenzuwirken.

Im Rahmen der interministeriellen "Netzwerkinitiative gegen Gewalt an Schulen" wurde 2003 von Kultus-, Innen- und Sozialministerium ein Taschenbuch mit dem Titel "Aktiv gegen Gewalt" erarbeitet. Es enthält eine Vielzahl pädagogischer, psychologischer und rechtlicher Grundlageninformationen und gibt praktische Hilfen zum Aufbau gewaltpräventiver Strukturen und Kooperationen.

Ein Lexikon von A wie Abzocke über C wie Cybermobbing bis Z wie Zivilcourage soll den Verantwortlichen mehr Handlungssicherheit geben

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